Nordrhein-Westfalen: Die Blattkrankheiten auf den Monitoringflächen entwickeln sich nur sehr langsam weiter - einzelne Flächen weisen starken Mehltaubefall auf.
Niedersachsen: Aufgrund der witterungsbedingt fast durchgehenden Blattfeuchte der letzten Tage bis Wochen haben sich die Blattkrankheiten in den Zuckerrüben weiter entwickelt.
Baden-Württemberg: Durch die anhaltende Nässe konnte Raps in den meisten Regionen bisher meist nur nach Wintergerste ausgesät werden. Bereits ausgesäter Raps kommt unter den feuchten Bedingungen sehr schnell zum Auflaufen.
Sachsen-Anhalt: Die Regeln der guten fachlichen Praxis verbieten die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln bei Windgeschwindigkeiten über 5 m/s (entspricht ca. 18 km/h).
Niedersachsen: Witterungsbedingt ist die Rapsaussaat zum Erliegen gekommen. In Tal- und Bördelagen kann bis zum 10.-15. September Raps bestellt werden.
Rheinland-Pfalz: Untersuchungen von Verdachtsflächen belegen, dass wir von der Problematik mittlerweile auch betroffen sind. Minderwirkungen treten auf bei Ackerfuchsschwanz und in zunehmendem Maße bei Windhalm
Niedersachsen: Die wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat zu einem erhöhten Infektionsdruck geführt. Insbesondere in spät abreifenden Flächen ist nun teilweise Befall festzustellen.
Sachsen: Spinat - Bekämpfung von pilzlichen Blattflecken und Falschem Mehltau, Unkrautbekämpfung im Feldsalat, Widerruf Zulassungen von Pflanzenschutzmitteln im Gemüsebau!
Rheinland-Pfalz: Die außergewöhnlichen Witterungsbedingungen haben den Ampfer in diesem Jahr einseitig bevorzugt. Als Resultat kann auf vielen Grünlandflächen eine deutliche Zunahme dieser unerwünschten Pflanze beobachtet werden.
Sachsen-Anhalt: Die Niederschläge der letzten Tage waren förderlich für den Schorfbefall. Gefährdet sind junge Blätter an Trieben, die noch nicht ausgereift sind und Früchte mit Spätschorf.